MUF Leonorenstrasse

Am Montag, den 6.2. fand im Willi-Graf-Gymnasium eine Anwohnerinformationsveranstaltung zum geplanten Standort einer Modularen Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in der Leonorenstrasse in Lankwitz statt. Die Präsentation von Herrn Pohlmann, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ist hier dokumentiert.

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Koffer, Taschen, Umzugskarton – dringende Bitte!

kofferAm kommenden Dienstag, den 7. Februar 2017, wird die Kiriat-Bialik-Sporthalle freigezogen. Die BewohnerInnen können in eigene Unterkünfte umziehen und das Hallenleben ist vorbei.

Dafür benötigen wir dringend und kurzfristig Taschen, Koffer und Umzugskartons.

Wir freuen uns über alle Spenden, die direkt in der Halle abgegeben werden können:

Kiriat-Bialik-Sporthalle
Wedellstraße 57, 12249 Berlin

Ebenso freuen wir uns sehr, wenn Sie unsere Bitte an Freunde und Nachbarn weitersagen können.

Herzlichen Dank und Grüße

vom gesamten Team von #steglitzhilft und dem Stadtteilzentrum Steglitz e.V.


Stille Post, die funktionierte …

e529187d-7f7e-4b2a-a314-90d3266bd78f„Stille Post“ ist bei uns ein Kinderspiel: Die Teilnehmer des Spiels stellen sich in eine Reihe hintereinander auf, flüstern dem Vordermann eine Botschaft ins Ohr, die dieser wiederum an seinen Vordermann weitergibt. Der letzte Teilnehmer der Reihe spricht laut aus, was bei ihm angekommen ist und das hat selten etwas mit der ursprünglichen Nachricht gemeinsam. Was bei uns ein Spiel und als zuverlässige Nachrichtenübermittlung ungeeignet ist, zeigt sich hingegen in anderen Kulturen als zuverlässigen Weg Menschen mit einer Botschaft zu erreichen. Das machten sich Gülbahar Karatoprak und Mahin Deghani zunutze: Sie übermittelten eine Einladung ins KiJuNa in mündlicher Form, was mit 33 Zusagen gedankt wurde.

Gülbahar Karatoprak und Mahin Deghani arbeiten beide in der Notunterkunft Kiriat-Bialik-Sporthalle. Was im November 2015 mit 200 BewohnerInnen begann, wird in der kommenden Woche mit weniger als 50 BewohnerInnen beendet. Die Sporthalle wird freigezogen und ihrer normalen Bestimmung zurückgegeben. Die BewohnerInnen dürfen in neue Unterkünfte einziehen, die eine erhebliche Steigerung ihrer Lebensqualität bedeuten. Gülbahar Karatoprak und Mahin Deghani waren hier lange tätig, die eine als ehrenamtliche Helferin, die andere als Sozialarbeiterin. Doch die Zeit in der Halle prägt: den Träger der Unterkunft, die MitarbeiterInnen, die Menschen in der Halle. Deshalb sollte ein gemeinsamer Nachmittag im KiJuNa – Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum, den BewohnerInnen noch einmal ermöglichen die gewachsene Gemeinschaft zu erleben. Auf diese Weise erreichte die BewohnerInnen die mündliche Einladung zum gemeinsamen Kochen, Essen und zu Tanz und Musik, zu Gesprächen und Abwechslung.

Gülbahar Karatoprak und Mahin Deghani kamen gegen 15.00 Uhr mit den ersten BewohnerInnen und nahmen sofort die Küche der Einrichtung in Beschlag. Es wurde gemeinsam geschnippelt, gekocht, Tische gedeckt und dekoriert. Nach und nach kamen weitere BewohnerInnen, so dass später tatsächlich 30 Gäste im Haus waren. Jeder half auf seine Weise und was ganz besonders schön war: In der Küche kochten Afghanen, Syrer, Iraner und Iraker zusammen, sowohl Frauen als auch Männer. Es lief sehr harmonisch ab und schon während des Kochens wurde bereits abgewaschen und gewischt. Die Musikabsprache zwischen den BewohnerInnen funktionierte wunderbar und so hörte man abwechselnd arabische und afghanische Musik. Die Kinder durften im Kinder- und Jugendbereich des KiJuNas spielen, so waren auch sie beschäftigt und glücklich. Nach dem Essen der unterschiedlichsten Gerichte wurde geplauscht, gelacht und getanzt. Auch hier sah man auf der Tanzfläche einen Mix der Geschlechter und Nationalitäten. An der anschließenden Putzaktion haben sich sehr viele Bewohner beteiligt und gegen 21.00 Uhr gingen alle geschafft aber glücklich nach Hause.

Begleitet, vorbereitet und organisiert wurde der Nachmittag von Veronika Mampel und Martina Sawaneh. Veronika Mampel leitet das Integrationsbüro Steglitz, dessen Mitarbeiterin Martina Sawaneh ist. Martina Sawaneh sieht an diesem Nachmittag die Erfahrungen bestätigt, die sie mit ihrer Kollegin Sabine Schwingeler jeden Tag in der Arbeit des Integrationsbüros macht. Einheimische Menschen möchten einen Flyer, schriftliches Informationsmaterial. Die Menschen, die im Integrationsbüro Unterstützung suchen, kommen, weil sie beide Frauen persönlich oder auf der Jobbörse kennengelernt haben. Ein anderer Weg ist die Empfehlung eines Freundes, der schon positive Erfahrung mit dem Büro gemacht hat. Die Menschen an dem Nachmittag im KuJuNa kamen auf mündliche Empfehlung der MitarbeiterInnen. Vielleicht könnten auch wir Einheimische ein wenig durch die Integration fremder Menschen lernen: Der persönliche Weg zwischen alten und neuen Nachbarn gestaltet sich meist sehr positiv für beide Seiten. Die Menschen aus der Halle werden, wenn sie ihre neuen Unterkünfte bezogen haben, diese positiven Erfahrungen aus Steglitz mitnehmen und sicherlich dem ein oder anderen, wiederum ihre persönliche Empfehlung mitgeben.

Anna Schmidt

Veronika Mampel
Leitung des Integrationsbüros
E-Mail: integrationsbuero@sz-s.de

Nachbarschafts- + generationsübergreifende
Arbeit, Koordination Flüchtlingsarbeit + Ehrenamt
E-Mail v.mampel@sz-s.de, Telefon 0173 2 34 46 44
Termine nach Vereinbarung

Kontakt & Terminvereinbarung:

Sabine Schwingeler, Telefon 0172 7 93 36 10
Martina Sawaneh, Telefon 0172 7 93 36 70

Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag, 10.00 – 16.00 Uhr
Dienstag + Donnerstag, 10.00 – 18.00 Uhr

Integrationsbüro Steglitz
Lankwitzer Straße 13 – 17, Haus G, Tor 3,
12209 Berlin


Integration ist ein fortwährender Prozess

Zum 31. Januar 2017 soll die Kiriat-Bialik-Sporthalle freigezogen werden. Die letzten der ehemals 200 BewohnerInnen können in sehr wohnliche neue Unterkünfte umziehen.

Zum 31. Januar 2017 soll die Kiriat-Bialik-Sporthalle freigezogen werden. Die letzten der ehemals 200 BewohnerInnen können in sehr wohnliche neue Unterkünfte umziehen.

Es ist ruhiger geworden in den Nachrichten, was die Einreise von Geflüchteten betrifft. In diesem Winter mussten keine neuen Turnhallen beschlagnahmt werden, es kamen keine Nachrichten von Menschen, die in der Kälte vor Ämtern warten mussten und es kamen keine Spendenaufrufe, um Geflüchtete zu versorgen. Problem gelöst? Bei weitem nicht. Die Menschen, die in den Wintern 2014 und 2015 zu uns gekommen sind, sind immer noch da und noch immer haben nicht alle die Hallen verlassen. Auch kommen noch viele Menschen, wenn auch nicht in so hohen Zahlen. Trotzdem ist viel geschafft, doch lange nicht genug. Der Teil von ihnen, deren Aufnahmeverfahren weitgehend abgeschlossen sind, kann sich glücklich schätzen, aber auch sie haben erst eine Teilstrecke geschafft. Die nächste Etappe heißt Integration. Das bedeutet ankommen in einem Land in dem alles anders ist als sie es gewohnt sind. Das bedeutet von vorne anfangen und ein Leben aufbauen. Ganz alleine müssen sie das – sofern sie wollen – allerdings nicht tun: Seit Oktober 2016 gibt es das Integrationsbüro Steglitz.

Im März 2016 wurde dem Berliner Senat der Masterplan für Integration und Sicherheit auf Vorlage der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, vorgestellt. Dieser Masterplan sieht insbesondere acht Schritte für einen erfolgreichen Pfad zur Integration vor: Ankunft, Registrierung und Leistungsgewährung der Geflüchteten, Gesundheitsversorgung, Unterbringung und Wohnraum, Sprach- und Bildungsangebote, Integration in den Arbeitsmarkt, Sicherheit, Integrative und offene Stadtgesellschaft, Aktive Teilhabe der Geflüchteten am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Zur Verwirklichung dieser Schritte wurden aus dem Masterplan Gelder bereitgestellt, die die Einrichtung der Büros für Integration in den Bezirken möglich machten. Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. kam so in die Lage das Integrationsbüro Steglitz im Oktober 2016 zu eröffnen. Zwei neue Kolleginnen, Sabine Schwingeler und Martina Sawaneh, wurden dafür eingestellt und können sich seither unter der Leitung von Veronika Mampel, der Integration neuer Nachbarn widmen.

Veronika Mampel konnte diese Arbeit in gewohnter Routine übernehmen. Hier zahlt sich die Anbindung an den sozialen Träger aus, der seit vielen Jahren im Bezirk sesshaft ist und über ein großes Netzwerk von Kooperationspartnern und Beratungsstellen verfügt. Die Arbeitsbereiche der nachbarschafts- und generationsübergreifenden Arbeit, die Koordination der ehrenamtlichen Arbeit sowie alle Angelegenheiten im Bereich der Flüchtlingsarbeit betreut sie von Anbeginn und sie weiß, was zu tun ist. So bestimmt sie auch für die Arbeit des Integrationsbüros drei vornehmliche Bereiche – Wohnen, Bildung und Arbeit – die für eine gelungene Integration von Menschen mit Migrationshintersgrund wichtig sind. Unter diese drei Bereiche fallen fast alle Dinge, die für Familien oder Einzelpersonen elementar sind, wenn sie bei uns ein neues Leben beginnen wollen oder auch, wenn sie schon länger hier leben, aber an bestimmten Hürden nicht weiter kommen. Darüberhinaus werden auch Kultur- und Freizeitangebote vermittelt sowie Veranstaltungen organisiert. Braucht ein Kind beispielsweise Ausgleich im Freizeitsport, wird ein geeigneter Verein gesucht oder gemeinsame Nachmittage mit gemeinsamen Kochen, Essen, Tanz und Musik laden zu Entspannung und Austausch ein. Integration gelingt jedoch nur, wenn alle Beteiligten eingebunden sind. So steht das Büro auch allen Einheimischen offen, die Angebote in ehrenamtlicher Hinsicht machen möchten oder einfach nur Fragen zum Thema haben. So integriert sich diese Arbeit in die Arbeit des Trägers und seiner Einrichtungen, die Menschen aller Altersgruppen einschließen.

Der Deutschkurs im KiJuNa – Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum

Der Deutschkurs im KiJuNa – Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum

„Wir müssen den Menschen, die zu uns kommen, das Gefühl geben, dass sie bei uns Respekt und Zeit für ihre Person und Anliegen finden,“ sagt Veronika Mampel. „trotzdem verstehen wir uns lediglich als Begleitung und Stärkung. Die Selbstachtung der Hilfesuchenden muss in jedem Fall gewahrt bleiben und es dauert auch seine Zeit bis das Vertrauen aufgebaut ist.“ Sie fügt hinzu, dass umgekehrt auch die Hilfesuchenden sich einbringen und gewisse Regeln befolgen müssen. Dazu gehört es, Termine einzuhalten, gemeinsam getroffene Absprachen zu halten und, wo erforderlich, benötigte Papiere tatsächlich zu beschaffen. Das Integrationsbüro engagiert sich, wo Kenntnisse in deutschen Systemen erforderlich sind, enthebt die Hilfesuchenden jedoch nicht ihres Eigenanteils zum Ziel des Begehrens. Dazu gehört auch Perspektiven aufzuzeigen sowie Zusammenhänge deutlich zu machen. Sprachvermögen, eigene Bildung und die der Kinder, Arbeit und Wohnung … alle Bereiche spielen unmittelbar ineinander und müssen zusammenhängend bearbeitet werden. Geduld wird in allen Bereichen, besonders im Antragswesen, sowohl von den zu integrierenden Menschen wie auch von den Mitarbeitenden des Integrationsbüros, gefordert.

In der Evangelischen Gemeinde bot sich die Möglichkeit für eingesessene und neue Nachbarn gemeinsam über Flucht und Zukunft sprechen

In der Evangelischen Gemeinde bot sich die Möglichkeit für eingesessene und neue Nachbarn gemeinsam über Flucht und Zukunft sprechen

Routine ist ein Begriff, der nicht mit der Arbeit des Integrationsbüros zu vereinen ist. Diese Feststellung haben Sabine Schwingeler und Martina Sawaneh nach vier Monaten Arbeit im Büro gemacht. Natürlich gebe es ein Grundmuster, was die Menschen brauchen und suchen, dennoch ist jeder Fall anders, fordert andere Vorgehensweisen und stützt sich auf andere Grundbedingungen. Auch sie bekräftigen, dass Vertrauen eine sehr wichtige Voraussetzung für gelungene Arbeit ist, da die ersten Erfahrungen mit Ämtern und Büros bei diesen Menschen nicht unbedingt positiv besetzt sind. Erschwerend kommt hinzu, dass Menschen aus anderen Ländern und Kulturen ein völlig anderes Verständnis für Bürokratie mitbringen. Selbst der alteingesessene Bürger bei uns klagt über die teils schwerfällige deutsche Bürokratie, wie geht es da erst einem Menschen, der Bürokratie wie unsere überhaupt nicht kennt. Wird bei uns von Geburt an alles belegt und mit Zeugnissen besiegelt, zählt in anderen Ländern eher die Erzählung und Tat. Will ein Mann beispielsweise Bäcker werden, fängt er bei einem Bäcker, der ihn braucht, an zu arbeiten und wird Bäcker. Bei uns ist niemand Bäcker, der nicht einen Gesellenbrief vorweisen und somit eine Ausbildung nachweisen kann. Wie bringe ich nun einen Bäcker aus einem fremden Land hier in Lohn und Brot? Jedenfalls kaum als Bäcker. Trotz der Hürden konnte schon eine Arbeitsstelle, eine Ausbildung, drei Maßnahmen mit Übernahmegarantie und zwei Wohnungen vermittelt werden. Viele andere Vermittlungen sind in Arbeit. Die persönliche Freude der Menschen über diese Erfolge sind immer wieder Antrieb und Motor.

Zum gemeinschaftlichen Kochen müssen sich die Frauen künftig extra verabreden. Das Gemeinschaftsleben in der Halle geht dem Ende entgegen.

Zum gemeinschaftlichen Kochen müssen sich die Frauen künftig extra verabreden. Das Gemeinschaftsleben in der Halle geht dem Ende entgegen.

Der unterschiedliche kulturelle Hintergrund spielt für die Arbeit des Integrationsbüros zudem eine wichtige Rolle. Sabine Schwingeler und Martina Sawaneh müssen ihrer Klientel deutlich machen, dass es ohne Bürokratie nicht geht und gleichzeitig die Funktions- und Wirkungsweise verständlich machen. Unerlässlich ist dabei der persönliche Kontakt. Natürlich gibt es einen schönen Flyer, der gut erklärt, was jeder im Integrationsbüro zu erwarten hat. Kontakt entsteht jedoch meist durch Empfehlungen. Viele Hilfesuchenden kamen über die Jobbörse für Geflüchtete, die im letzten November im Rathaus Zehlendorf im Rahmen des Interkulturellen Dialogs stattfand. Dort konnten sich die Mitarbeiterinnen bekannt machen und dem Büro ein Gesicht geben. Die Menschen, denen geholfen werden konnte, empfehlen das Büro nun weiter und so stellen sich immer mehr Menschen vor. Hin und wieder kommen auch Menschen aus anderen Bezirken, denen sie nicht weiter helfen können und sie an andere Stellen in ihren Bezirken verweisen müssen. Eine berlinweite Übersicht über Integrationsbüros gibt es derzeit noch nicht.

Beide Frauen geben zu bedenken, dass an Integration bei uns sehr hohe Erwartungen geknüpft sind. Man kann Menschen, die schon einen langen Weg hinter sich gebracht haben, nicht von Heute auf Morgen eine Kulturkappe überstülpen und erwarten, dass alles auf Anhieb klappt. Integration ist der Prozess den Alltag in einem fremden Land zu bewältigen. Dieser Prozess fängt bei der Sprache an und mündet in die aktive Teilhabe an unserem gesellschaftlichen Leben. Integration ist keine Einbahnstraße, die nur von den Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund bewältigt werden kann. Diese Menschen müssen auf eine Gesellschaft treffen, die sich öffnet und sie willkommen heißt … hier gibt es keine Etappenziele … Integration ist ein fortwährender Prozess.

Auch das Spielzimmer, der eigentliche Geräteraum der Sporthalle, wird in Kürze seiner ursprünglichen Funktion zurückgegeben.

Auch das Spielzimmer, der eigentliche Geräteraum der Sporthalle, wird in Kürze seiner ursprünglichen Funktion zurückgegeben.

Veronika Mampel fügt insbesondere einen wichtigen Wunsch an: Als besondere Schwierigkeit hat sich die Wohnungssuche für die Menschen ergeben, die hier unbedingt Fuss fassen möchten. Dabei werden Wohnungen für alleinstehende Erwachsene und für teils große Familien gesucht. Manchmal hilft auch ein Zimmer, dass untervermietet werden kann. Das Integrationsbüro ist jedem dankbar, der hier einen entscheidenden Tipp geben kann oder selber geeigneten Wohnraum anbieten kann. Denn dann kann Integration tatsächlich mit neuen und alten Nachbarn stattfinden und so uns alle bereichern!

Anna Schmidt

Veronika Mampel
Leitung des Integrationsbüros
E-Mail: integrationsbuero@sz-s.de

Nachbarschafts- + generationsübergreifende
Arbeit, Koordination Flüchtlingsarbeit + Ehrenamt
E-Mail v.mampel@sz-s.de, Telefon 0173 2 34 46 44
Termine nach Vereinbarung

Kontakt & Terminvereinbarung:

Sabine Schwingeler, Telefon 0172 7 93 36 10
Martina Sawaneh, Telefon 0172 7 93 36 70

Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag, 10.00 – 16.00 Uhr
Dienstag + Donnerstag, 10.00 – 18.00 Uhr

Integrationsbüro Steglitz
Lankwitzer Straße 13 – 17, Haus G, Tor 3,
12209 Berlin


ein fast weihnachtliches Danke-Schön-Konzert

….. vor allem (aber nicht nur) für die vielen ehrenamtlichen / freiwilligen Mitarbeitenden des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. ……. garantiert ohne Weihnachtslieder……!

fastweihnachten


In der Finckensteinallee entsteht ein Tempohome

Am 14.11.2016 fand in der Aula des Goethe-Gymnasiums eine vom Stadtteilzentrum Steglitz e.V. organisierte Anwohnerinformationsveranstaltung statt, bei der über die Planungen für einen „Tempohome“-Standort für Geflüchtete an der Finckensteinallee in Lichterfelde informiert wurde. Staatssekretär Gerstle, Bezirksbürgermeisterin Richter-Kotowski und LAF-Sprecher Langenbach standen den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort…..

In den Stadtrandnachrichten wurde am 15.11. über die Veranstaltung berichtet: stadtrand-nachrichten.de/wordpress/anwohner-informationsveranstaltung-tempohome-finckensteinallee/

Die Präsentation aus der Veranstaltung mit Infos zum Standort finden Sie hier:  prasentation-finckensteinallee

 

 


Freiwillige Helfer für den berlinweit aktiven Konfliktlotsenpool gesucht — Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Wir suchen Freiwillige Helfer für einen berlinweit aktiven Konfliktlotsenpool. In Berlin sind im aktuellen und vergangenen Jahr zahlreiche Unterkünfte für Geflüchtete eröffnet worden, aktuell sind weitreichende Umstrukturierungsmaßnahmen geplant um Geflüchtete aus den Notunterkünften in Wohnungen oder Gemeinschaftsunterkünfte umziehen zu lassen. Diese Vorgänge bedeuten für alle Beteiligten – geflüchtete Menschen, Anwohner, Bertreiber von Unterkünften, Behörden und…

über Freiwillige Helfer für den berlinweit aktiven Konfliktlotsenpool gesucht — Stadtteilzentrum Steglitz e.V.