Unsere aktuelle Spenden-Wunschliste…..

Für die Flüchtlinge in der Notunterkunft Lippstädter Strasse brauchen wir aktuell folgende Dinge…… Wir würden uns über Ihre Sachspenden (die Annahmezeiten finden Sie unten) sehr freuen…..:

  • Männer-Kleidung
  • Duschzeug und Rasierer
  • Lernmaterial für Schüler und Taschen für die Schulen
  • Spiele für Draußen
  • einen weiteren Pool-Billiard fürs KiJuNa (dort verbringen viele der Flüchtlinge ihren Tag)
  • Lebensmittel  (Obst, Gemüse, Kaffee, Zucker ….. ) für das gemeinsame Koche
  • Freikarten zu Kultur- und Sportveranstaltungen

Außerdem freuen wir uns über ehrenamtliche Helfer für  Sportaktivitäten ( mit Männern)

Das nächste Treffen der  ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer findet am 13.3 um 18.00 Uhr im KiJuNa  (Scheelestraße 145, 12209 Berlin,Ecke Osdorferstr.) statt.

Die Annahme der Spenden findet immer montags und freitags von 10-15 Uhr  im KiJuNa statt.

Es grüßt Sie herzlich….

V.Mampel
Koordinatorin für die Flüchtlingsarbeit des Stadtteilzentrum Steglitz e.V

„Flüchtlinge willkommen“ im Berliner Olympiastadion – Danke Hertha BSC

Am Samstag nachmittag machten 26 Flüchtlinge aus der Notunterkunft in der Lippstädter Strasse einen Ausflug zum Heimspiel von Hertha BSC gegen den FC Augsburg ins Berliner Olympiastadion. Begleitet wurden sie von Mitarbeiten des Stadtteilzentrums und ehrenamtlichen Helfern.  Thomas Mampel, Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz und selbst eingefleischter Herthaner, zeigte sich über den Verlauf der Aktion erfreut: “ Bestes Wetter, schöne Stadionatmosphäre und wichtige 3-Punkte für unser Team. Das war wirklich ein großer Glücksfall – denn so häufig erlebt man Heimsiege unserer Hertha in der Tat nicht! Für die Flüchtlinge war es ein tolles Erlebnis – es war schön zu sehen, wie sich alle gefreut haben. Für alle war es das erste Mal, dass sie so ein großes Stadion von innen und Bundesliga-Fussball  gesehen haben …..jetzt wollen natürlich alle in 14 Tagen zum Spiel gegen Gelsenkirchen – mal gucken, was sich machen lässt .“

Möglich gemacht wurde dieser Nachmittag durch eine großzügige Spende von Hertha BSC. Der Verein spendete 30 Karten für das Spiel und bereitete den Flüchtlingen einen unvergesslichen Nachmittag! VIELEN DANK – und HaHohe!

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„Es ist ein gutes Gefühl, in einem solchen Umfeld arbeiten und leben zu dürfen.“

Am Montag, den 23. Februar, fand in der Mehrzweckhalle des Oberstufenzentrums (OSZ) Lippstädter Strasse eine Anwohnerinformationsveranstaltung statt, an der auf Einladung des Stadtteilzentrum Steglitz Staatssekretär Dirk Gerstle (in Vertretung für den kurzfristig verhinderten Sozialsenator Mario Czaja), Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, die Wahlkreisabgeordnete Cornelia Seibeld, Lageso-Chef Franz Allert  und zahlreiche weitere Vertreter(innen) aus Politik und Verwaltung mit rund 200 Anwohner(innen) über den Stand der Dinge zur Notunterkunft Lippstädter Strasse und zum geplanten Standort für das Containerdorf Ostpreußendamm diskutierten. Auch das Willkommensbündnis war vertreten und informierte über seine Arbeit. Thomas Mampel, Geschäftsführer des Stadtteilzentrum Steglitz e.V., zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden: „Auch wenn Senator Mario Czaja, leider kurzfristig absagen musste, war es eine sehr gute Veranstaltung. Was mich – wie schon im Dezember – wieder besonders gefreut hat: Die Diskussion war ausgesprochen sachlich und getragen von einem deutlich wahrnehmbaren Gefühl der Solidarität mit den Flüchtlingen. Nicht mal ansatzweise gab es irgendwelche fremden- oder ausländerfeindlichen Äußerungen. Es ist ein gutes Gefühl, in einem solchen Umfeld arbeiten und leben zu dürfen.“ 
In der Sporthalle Lippstädter Strasse sind seit Weihnachten rund 250 Flüchtlinge untergebracht. Am Ostpreußendamm 108 soll im 1. Halbjahr 2015 eins von sechs sogenannten Containerdörfern entstehen. Das Stadtteilzentrum Steglitz engagiert sich vor Ort für die Flüchtlinge und organisiert neben der Spendenannahme und -ausgabe auch Deutsch-Kurse, Flüchtlinge können in den Einrichtungen des Vereins kochen und ihren Tag verbringen; Ehrenamtliche begleiten bei Behördengängen und Arztbesuchen. 
Wer sich ehrenamtlich für die Flüchtlinge in Lichterfelde-Süd engagieren möchte kann sich per Mail an das Stadtteilzentrum Steglitz wenden: helfen@sz-s.de

„Hilfe wird weiter benötigt…..“ #steglitzhilft / update vom 17.2.2015

Liebe Nachbarn!

Wir benötigen weiter Spenden, weil viele neue Flüchtlinge in die Sporthalle Lippstädter Straße gekommen sind. Wieder und weiter werden Herrenschuhe und Kleidung für junge Männer gebraucht. Außerdem benötigen wir Koffer, Kinderwagen, Duschzeug und andere Hygieneartikel, (mal wieder) Zucker und natürlich auch Geldspenden, damit wir die Dinge kaufen könne, die wir nicht als Sachspende bekommen. Aktuell leben rund 250 Flüchtlinge in der Sporthalle – und die Stimmung wird deutlich düsterer……

Mit verschiedenen Angeboten laden wir die Flüchtlinge in unsere umliegenden Einrichtungen ein – z.B. ins „KiJuNa“ wo die Familien in entspannter Atmosphäre den Tag verbringen und sich sinnvoll beschäftigen können!

Jeden Freitag kochen wir gemeinsam mit ca. 30 Flüchtlinge im „Kieztreff“. Auch für den Einkauf von Lebensmitteln und Getränken können wir Ihre Geldspenden gut gebrauchen 🙂

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„hinschauen, wo andere wegschauen… “ #steglitzhilft / update 08.02.15

Veronika Mampel koordiniert die Flüchtlingsarbeit des Stadtteilzentrum Steglitz. Sie berichtet über die Bemühungen, männliche Flüchtlinge in der Sporthalle Lippstädter Strasse mit Schuhen zu versorgen und stellt fest: „Viele Menschen sind resigniert – wir dürfen nicht wegschauen!“
© Coloures-pic - Fotolia.com

© Coloures-pic – Fotolia.com

„Das war eine Aktion, die Schuhe zu kaufen:  mit drei Verkäuferinnen gleichzeitig Schuhe aussuchen, Preise verhandeln, dann die Verteilung anhand von ID-Nr. der Bewohner  und ihrer Schuhgrößen. Klarer Fall: Alle wollten neue Schuhe  – und natürlich auch die, die sich zunächst nicht gemeldet hatten. „Danke“ müssen wir einem jungen Mann sagen, der die ganze Zeit als Dolmetscher für unsere Aktion tätig war – er bekam zum Schluss natürlich auch ein paar neue  Schuhe.

Wir kamen uns vor wie auf einem Marktplatz – es war ein heilloses Durcheinander. Es war irgendwie interessant – machte mich aber auch ein wenig traurig….auch gefühlsmäßig ging es drunter und drüber. Da wir kaum Männerbekleidung haben sieht das für alle,  die nichts haben, ziemlich mau aus.  Die neuen Schuhe mussten wir kaufen, da wir nie genug Schuhe gespendet bekommen. Bei dieser Gelegenheit: Danke auch dem Schuh-Center in der Marienfelder Allee, die uns mit großzügigen Preisnachlässen entgegen kamen. Nun ist das Spendenkonto leer und es kommen immer noch viele neue  Männer in die Halle….. Wir hoffen, dass die Spendenbereitschaft der SteglitzerInnen nicht nachlässt!
Am Freitag wurde übrigens wieder gemeinsam gekocht im Kieztreff mit den Familien aus der Halle…. Ein Höhepunkt der Woche für diese Menschen, deren Stimmung deutlich trauriger wird – man sieht in ihren Gesichtern Resignation. Manchmal macht mich das wütend, da ich den Zustand nicht ändern kann und es  offenbar nicht möglich ist, in diesem Land Menschen, die zu uns kommen, menschenwürdig zu behandeln….. Wir müssen diesen Menschen helfen durchzuhalten, damit sie eine reelle Chance haben hier Fuss zu fassen. Wir müssen da sein, wenn man uns braucht – und wir müssen hinschauen, wo andere wegschauen. Helfen Sie mit?“
Bitte spenden Sie, wenn es Ihnen möglich ist, auf das Spendenkonto des Stadtteilzentrum Steglitz e.V., Konto-Nr. 190171774 bei der Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00). Bitte geben Sie als Verwendungszweck “Schuhe für Flüchtlinge” an!
#steglitzhilft

#steglitzhilft update 05-02-15

Liebe Nachbarn,

heute ist wieder Ausgabe von Sachspenden in der Sporthalle Lippstädter Strasse (16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) – wir werden die ersten Schuhe übergeben, die von eingegangenen Spendengeldern gekauft haben. (Wir haben H I E R einen Aufruf veröffentlicht). Dringend benötigen wir Duschzeug und Koffer (als Schranksersatz und Transportmittel für das gesamte Hab und Gut der Flüchtlinge). Wir freuen uns, wenn sie solche Dinge spenden und am Freitag zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr im KiJuNa (Scheelestrasse 145, 12209 Berlin) abgeben würden. VIELEN DANK!

Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Aufruf in Ihren Netzwerken teilen! #steglitzhilft

Wir halten Schuhsammen…. #steglitzhilft

© Schlierner - Fotolia.com

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Wie berichtet haben wir aktuell überwiegend junge Männer zu Gast in der Notunterkunft in der Lippstädter Strasse 5. Für diese Männer brauchen wir unbedingt Schuhe. Idealerweise Schuhe, die man zu verschiedenen Anlässen und bei verschiedenen Wetterlagen tragen kann… (der Winter geht irgendwann vorbei, der Frühling naht in großen Schritten….). Gespendet bekommen wir (dankenswerter Weise) viele Schuhe für Frauen und Kinder – aber eben nicht für junge Männer. Daher wollen wir günstige, aber komfortable Schuhe im Großeinkauf beschaffen – und bitten dafür um Ihre finanzielle Unterstützung.

Bitte spenden Sie, wenn es Ihnen möglich ist, auf das Spendenkonto des Stadtteilzentrum Steglitz e.V., Konto-Nr. 190171774 bei der Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00). Bitte geben Sie als Verwendungszweck „Schuhe für Flüchtlinge“ an!

Selbstverständlich übersenden wir Ihnen gerne eine abzugsfähige Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt. Bitte geben Sie Ihre Adresse auf dem Überweisungsbeleg an, wenn Sie eine solche Bescheinigung wünschen.

VIELEN DANK!