#steglitzhilft: Ehrenamtliche Unterstützung benötigt

Liebe Nachbarn,

Wir möchten Sie darüber informieren, an welchen Stellen wir derzeit einen Bedarf an ehrenamtlicher Unterstützung sehen. In den unten genannten Einrichtungen des Stadtteilzentrum Steglitz e.V. haben wir verschiedene bereits etablierte Angebote für alle Menschen in der Nachbarschaft. In den vergangenen Tagen und Wochen zeigt sich an diesen Stellen auch die Wirkung dieser Angebote für Geflüchtete in unserer Region.
Für die folgenden Angebot benötigen wir dringend noch ehrenamtliche Unterstützung.
KiJuNa – Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum:
Kinderbetreuung/Spielegruppe Mo., Mi. und Freitag, 10.00 – 13.00 Uhr
Kontakt Projektleitung: Kristoffer Baumnn
baumann@sz-s.de
Scheelestraße 145, 12209 Berlin
2.Hand-Boutique:
Unterstützung bei Annahme und Sortierung von Spenden
Unterstützung bei Ausgabe von Kleidung an Flüchtlinge
Kontakt Projektleitung: Esther Oesinghaus
office@stadtteilzentrum-steglitz.de
Celsiusstraße 66, 12207 Berlin
Kieztreff:
Unterstützung im Interkulti-Café, Mo. & Fr. 14.00 – 17.00 Uhr
Kontakt Projektleitung: Rita Schumann
schumann@stadtteilzentrum-steglitz.de
Celsiusstraße 60, 12207 Berlin
Klamöttchen:
Unterstützung bei Annahme und Sortierung von Spenden
Unterstützung bei Ausgabe von Kleidung an Flüchtlinge
Kontakt:
helfen@sz-s.de
Scheelestraße 145, 12209 Berlin
Sollten Sie Interesse haben, an einer der genannten Stellen ehrenamtlich tätig zu werden, wenden Sie sich bitte direkt an die Projektleitung der jeweiligen Einrichtung.
Vielen Dank für Ihr Unterstützung und Ihr Engagement und viele Grüße
Ihr #steglitzhilft-Team

6 Kommentare on “#steglitzhilft: Ehrenamtliche Unterstützung benötigt”

  1. Barak sagt:

    wieso werden Spenden verkauft?!!! Soll Geld gemacht werden auf Kosten von Flüchtlingen? Ich wollte helfen aber ich weigere mich, Spenden zu verkaufen. Sie sind verschenkt worden, damit sie weitergegeben werden.
    Marie Barak

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    • TMampel sagt:

      Selbstverständlich werden sämtliche, für Flüchtlinge gespendete Dinge, so auch die Bekleidung, kostenlos an diese weitergegeben. Spenden, die von Flüchtlingen nicht benötigt werden, gegen einen kleinen Obolus in unserer kleinen Boutique verkauft – der Erlös fliesst zu 100% dann wieder in die Arbeit mit Flüchtlingen – denn es müssen auch immer wieder Dinge gekauft werden für Kinder, Jugendliche und Familien in den Unterkünften. (Entsprechende Hinweise finden Sie natürlich auch direkt in der Boutique – damit die Spender sehen, wie wir mit dem Thema umgehen….)

      Die Spendenausgabe findet regelmäßig in unserer 2.Hand-Boutique statt. Hierfür, aber eben auch für den Regelbetrieb der Boutique, d.h. den Verkauf von Bekleidung und Anderem an andere Menschen aus der Nachbarschaft, sind wir auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern.

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  2. jul sagt:

    Darf ich mal fragen, ob man als Ehrenamtlicher die Fahrkarte erstattet bekommt?

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  3. Bea Sieb sagt:

    Dass das Geld fehlt verstehe ich,aber für Flüchtlinge gespendete Dinge sollten nicht von ein und derselben Organisation ausgeteilt und verkauft werden! Das ist wohl nun der Nebenverdienst der Betreiber von Flüchtlingsheimen? Ungeheuerlich finde ich das!

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    • TMampel sagt:

      hmmm…. ziemlich krude Argumentation…..Was genau finden Sie ungeheuerlich?

      Es werden Kleidung und andere Dinge für Flüchtlinge gespendet – die Ausgabe der Spenden erfolgt durch uns und direkt an Flüchtlinge -jede/r kann sich nehmen was er braucht und schön findet. Der Rest geht in die 2.Hand-Boutique in der Celsiusstrasse. Wenn dort Flüchtlinge kommen (und es kommen immer viele) können sie sich dort ebenfalls Dinge aussuchen und natürlich bekommen sie dort alles kostenlos……. logo….. Wenn andere Menschen (also Nicht-Flüchtlinge), kommen, die es sich leisten können, für das eine oder andere Stück einen kleinen Obolus zu entrichten, dann können sie das tun. Die gesamten Einnahmen fliessen dann wieder in die „Projektkasse“ – von den Geld kaufen wir Dinge, die von geflüchteten dringend gebraucht werden – aber nicht über Sachspenden abgedeckt werden konnten. Über Aushänge / Infozettel und persönliche Ansprache werden alle Spender und Kunden über dieses Verfahren informiert. Ich finde, das ist ein gutes System…….

      Beste Grüße, Thomas Mampel

      P.S: Aktuell betreiben wir keine „Flüchtlingsheime“ – das mit dem „Nebenverdienst“ ist also auch ziemlich daneben….;-)

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