„… noch in der Warteschleife….“

Mixity - Two joint hands symbolizing diversityLiebe Nachbarn, liebe Helferinnen und Helfer,

jeden Tag erreichen uns unzählige Mails und Telefonanrufe von Menschen, die sich für Flüchtlinge im Wohnprojekt am Ostpreußendamm engagieren möchten. Wir sind schwer begeistert und überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft und Solidarität. Leider müssen wir allerdings alle Anrufer und Interessierten „vertrösten“ und um Geduld bitten, da wir aktuell noch nicht in der Lage sind, die vielen Angebote sinnvoll zu koordinieren und zu organisieren. Das liegt ausschließlich daran, dass der Belegungsprozess am Ostpreußendamm noch im vollen Gange und noch nicht abgeschlossen ist. Frühestens Anfang Oktober wird die Einrichtung voll belegt sein…. und dann müssen die Menschen erstmal „ankommen“. Erst dann wissen wir, was diese Menschen brauchen  und wie wir sie (und den Betreiber der Einrichtung) sinnvoll unterstützen können. Wir befinden uns also quasi noch in der „Warteschleife“.

Bei dem Helfertreffen am 11.9. (19.00 Uhr KiJuNa) können wir vielleicht schon was über erste „Tendenzen“ berichten. Auf jeden Fall können wir aber an diesem Tag die verschiedenen Angebote und (Zeit-) Spenden erfassen und sortieren – so dass wir sofort „lieferfähig“ sind, wenn die Kollegen aus der Einrichtung „grünes Licht“ geben.

Wir freuen uns auf Ihre / Eure Unterstützung und Teilnahme am HelferInnen-Treffen.

Herzliche Grüße vom #steglitzhiflt – Team!

#refugeeswelcome


2 Kommentare on “„… noch in der Warteschleife….“”

  1. Reichel, Christiane u. Jens-Uwe sagt:

    Hallo guten Tag,

    ich habe mich schon als Helferin aufnehmen lassen, kann aber am Freitag leider nicht zu der Veranstaltung kommen.

    Ich möchte hier einfach schon mal ein paar Infos über mich einstellen, damit ich entsprechend bei Bedarf berücksichtigt werden kann. Ich bin halbtags berufstätig , d.h. ich könnte in der Woche ab 16.00 Uhr helfen, freitags allerdings max. bis 18.00 Uhr.

    Ich kann Essen vorbereiten und /oder austeilen, Kleidung und sonstige Artikel sortieren oder ausgeben. Ich hatte auch vor, für die Kinder Socken zu stricken und Kuscheltiere zu nähen. Wie weit ich mit diesem Projekt allerdings komme , kann ich noch gar nicht abschätzen. Ich habe nur gedacht, dass diese kleinen Menschen vielleicht gerne einen kleinen kuschligen Freund als Begleiter brauchen könnten.

    Ich kann auch gerne versuchen, mit den Flüchtlingen die ersten wichtigen Brocken Deutsch zu üben, um Ihnen die Möglichkeit der Verständigung zu geben. Es wird doch sicher Projekte geben, die sich damit beschäftigen wollen.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von Ihnen hören würde und etwas tun könnte.

    Mit freundlichen Grüßen Christiane Reichel

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  2. Heine Michael & Gabriele sagt:

    Liebe Frau Mampel, zum letzten Helfertreffen konnte ich leider nicht kommen, aber meine Tochter ,Isa Wietsruk, hat mich vertreten und berichtet. Ich möchte gerne beim Bereich Medizin helfen, ich bin Ärztin für Kinderheilkunde, spreche außerdem Französisch und Englisch. Mein Mann ist interessiert an der Vermittlung von Deutschkenntnissen. Er spricht auch Englisch. Nun habe ich versucht, ein erweitertes Führungszeugnis zu bekommen. Leider habe ich überhaupt kein Terminangebot vom Bürgeramt erhalten. Da sie nur noch elektronische Termine vergeben, bin ich nicht weitergekommen. Außerdem wird eine schriftliche Anforderung dazu von der Behörde verlangt. Wie soll ich weitermachen? Zum nächsten Helfertreff am 8.10. werde ich kommen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Heine

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